{"id":1034,"date":"2014-06-29T14:25:52","date_gmt":"2014-06-29T12:25:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vineyard-mc.com\/?p=1034"},"modified":"2024-04-22T14:10:54","modified_gmt":"2024-04-22T12:10:54","slug":"crossing-the-knowing-doing-gap","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vineyard-mc.com\/de_de\/crossing-the-knowing-doing-gap\/","title":{"rendered":"Crossing the Knowing-Doing Gap"},"content":{"rendered":"<div class=\"row \"><div class=\"wpv-grid grid-1-1  wpv-first-level first unextended\" style=\"padding-top:0px;padding-bottom:0px\" id=\"wpv-column-f11f5bbe55aee3aff58d3d33b16c465d\" ><p><!--:de--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333399;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.vineyard-mc.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/JSchuchardt2014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1039\" title=\"JSchuchardt2014\" src=\"http:\/\/www.vineyard-mc.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/JSchuchardt2014-200x270.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"270\" \/><\/a><\/strong><\/span><span style=\"color: #333399;\"><strong><span style=\"color: #000000;\"><strong>Jochen Schuchardt, bildwerkk, zu den Erfahrungen und L\u00f6sungen f\u00fcr Gr\u00e4ben zwischen Entschl\u00fcssen und Ausf\u00fchrungen.<\/strong><\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>1. Herr Schuchardt, was bedeutet \u201eCrossing the Knowing-Doing Gaps\u201c und wer sollte sich mit diesem Thema besch\u00e4ftigen?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Peter F. Drucker hat einmal gesagt: \u201eWas alle Erfolgreichen miteinander verbindet, ist die F\u00e4higkeit, den Graben zwischen Entschluss und Ausf\u00fchrung \u00e4u\u00dferst schmal zu halten.\u201c Dieses Zitat umschreibt recht gut, was wir mit \u201eCrossing the Knowing-Doing Gap\u201c meinen. Wir beobachten eine L\u00fccke zwischen dem Wissen, dem Entschluss und der Umsetzung. Anders ist es kaum zu erkl\u00e4ren, dass 50% aller Strategieimplementierungen scheitern oder 70% aller Ver\u00e4nderungsprojekte hinter den Erwartungen zur\u00fcckbleiben.<br \/>\nWir meinen, dass das Thema \u201eCrossing the Knowing-Doing Gap\u201c f\u00fcr all diejenigen von Interesse ist, die ihre Zeit und Budgets nicht in tiefgreifende Analysen und aufw\u00e4ndige Managementpr\u00e4sentationen investieren, sondern die Ver\u00e4nderungen und Projekte wirksam umsetzen wollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>2. Wann und wie sind Sie auf die Idee gekommen, aus der Diskrepanz zwischen vorhandenem und angewandtem Wissen eine Methode f\u00fcr die Praxis zu entwickeln?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit fast 20 Jahren begleiten wir Unternehmen bei organisatorischen und technologischen Ver\u00e4nderungsvorhaben. Trends, Strategien, Innovationen kommen und gehen. Eines stellt sich aber seit jeher als die eigentliche Herausforderung heraus \u2013 die Integration der Ver\u00e4nderung in das Unternehmen und das \u201eBuy-in\u201c aller Beteiligten. Die nach unserer Erfahrung her absolut zeitlosen Kernfragen sind:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022\u00a0Wie bekommen wir gew\u00fcnschte Ver\u00e4nderungen umgesetzt, damit sie die beabsichtigte Wirkung zeigen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022\u00a0Wie erzielen wir die gew\u00fcnschte Nachhaltigkeit der Ver\u00e4nderung?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2022\u00a0Wie kommt die Ver\u00e4nderung nicht nur auf das Papier, sondern wird auch f\u00fcr die Menschen im positiven Sinne sp\u00fcrbar?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und schauen wir in unser bisheriges Projektportfolio, dann lag der Fokus unserer Arbeit bisher stets auf diesen zeitlosen Kernfragen und auf dem \u00dcberwinden von Knowing-Doing Gaps &#8211; auch wenn dies nat\u00fcrlich in den letzten Jahren niemand so nannte. Da sehen wir den eigentlichen Erfolgshebel f\u00fcr gelungene Ver\u00e4nderungen und Projekterfolge und deshalb m\u00f6chten wir dieses Thema Knowing-Doing Gaps weiterentwickeln und operationalisieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>3. Im Idealfall haben Unternehmen ihre Strategien\/Ziele geplant und sie in Projekten konkretisiert. Wie identifizieren Sie bei der Planung und Umsetzung der Strategie \u201eKnowing-Doing Gaps\u201c?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist tats\u00e4chlich der Idealfall &#8211; aus Strategien und Zielen werden Projekte und Ma\u00dfnahmen abgeleitet und umgesetzt. In der Praxis gelingt dieser letzte Schritt der Umsetzung aber viel zu oft nicht konsequent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333399;\"><span style=\"color: #333399;\"><a href=\"http:\/\/www.vineyard-mc.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/InterviewJS1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-1041\" style=\"width: 418px; height: 282px;\" title=\"InterviewJS1\" src=\"http:\/\/www.vineyard-mc.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/InterviewJS1-534x413.jpg\" alt=\"\" width=\"534\" height=\"413\" \/><\/a><\/span><\/span>Wir sehen, dass Knowing-Doing Gaps dort auftreten, wo die sog. horizontale und\/oder vertikale Integration nicht bewusst gestaltet wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>Was meinen Sie damit?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Anlehnung an das St. Gallener Managementmodell haben wir ein sog. \u00abHaus der unternehmerischen Umsetzungskompetenz\u00bb entworfen, das aus drei bzw. vier wesentlichen vertikalen Ebenen besteht: Neben einer normativen Ebene gibt es in jedem Unternehmen eine daraus abgeleitete strategische und eine operative Ebene. Und diese drei Ebenen sind idealerweise auf eine gemeinsame unternehmerische Vision oder kollektive Identit\u00e4t ausgerichtet. Dar\u00fcber hinaus sind auf jeder Ebene horizontal Strukturen zu schaffen, die konkrete Aktivit\u00e4ten bzw. die eigentliche Wertsch\u00f6pfung unterst\u00fctzen. Und diese Aktivit\u00e4ten werden von Menschen verantwortet und ihrem Verhalten sowie individuellen Umsetzungskompetenz gepr\u00e4gt.<br \/>\nKnowing-Doing Gaps entstehen nach unserer Meinung immer dort, wo die Strukturen, Aktivit\u00e4ten und das Verhalten nicht ineinandergreifen (Horizontale Integration) und wo eine Verbindung zwischen \u00fcber- und untergeordneten Ebene schlicht fehlt (Vertikale Integration). Wenn sich also aus einer Mission keine Strategien mit entsprechenden Projekten ableiten lassen, werden ebenso Knowing-Doing Gaps \u201egeschaufelt\u201c wie durch ein Leitbild, das bestimmte F\u00fchrungsgrunds\u00e4tze festschreibt, die von den F\u00fchrungskr\u00e4ften in ihrem Handeln aber konterkariert werden. Und auch Vertriebsstrategien, die von den Prozessen und IT-Systemen nicht unterst\u00fctzt werden k\u00f6nnen, f\u00fchren zu tiefen Knowing-Doing Gaps.<br \/>\nDie Identifikation von Knowing-Doing Gaps ist meist nicht trivial, weil die Ursachen f\u00fcr Gaps auf allen Ebenen eines Unternehmens liegen k\u00f6nnen. Deshalb hat sich eine systemische Sicht auf das \u201eSystem Unternehmen\u201c als hilfreich erwiesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>4. Wo liegen die Schwerpunkte bzw. welche Herausforderungen gilt es zu meistern, um Knowing-Doing Gaps\u00a0 zu vermeiden?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben dem ganzheitlichen Blick auf das Unternehmen ist zur Identifikation und \u00dcberwindung von Knowing-Doing Gaps noch ein weiterer Schwerpunkt relevant. So paart sich nach unserem Verst\u00e4ndnis zur unternehmerischen auch die individuelle Umsetzungskompetenz eines jeden Mitarbeiters. Deshalb lohnt auch hier ein gemeinsamer Blick mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf dieses Kompetenzfeld, wenn es darum geht, aus Wissen und Entschluss erfolgreiches Handeln zu machen.<a href=\"http:\/\/www.vineyard-mc.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/InterviewJS2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-1038\" style=\"width: 358px; height: 328px;\" title=\"InterviewJS2\" src=\"http:\/\/www.vineyard-mc.com\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/InterviewJS2-516x534.png\" alt=\"\" width=\"516\" height=\"534\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier stehen dann grundlegende Fragen im Vordergrund, z.B., ob das pers\u00f6nliche Wertesystem zu dem des Unternehmens passt? Gibt es hier z.B. einen massiven Unterschied, werden die Menschen sich nicht im Sinne des Unternehmens einbringen. Daneben ist z.B. auch das Thema Selbststeuerung von gro\u00dfer Bedeutung. Sind die Menschen im Unternehmen in der Lage, Motive und Ziele in Handlungen umzusetzen, auch wenn diese in Teilen den eigenen Motiven entgegenstehen? Dies ist ab und zu notwendig, um erforderliche Resultate zu erzielen. Diese individuellen Umsetzungskompetenzen lassen sich durch Training, Coaching und kollegiale Beratung ausbauen &#8211; ein wichtiger Schritt zur \u00dcberwindung von Knowing-Doing Gaps.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>5.\u00a0Gibt es Unterschiede in der Vorgehensweise \u201eKnowing-Doing Gaps\u201c auf der strategischen, taktischen und operativen Ebene zu identifizieren?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Vorgehensweise und die Methoden, Knowing-Doing Gaps zu identifizieren, sind grunds\u00e4tzlich unabh\u00e4ngig von der Ebene. Wir sehen Unterschiede allerdings bei den einzubindenden Stakeholdern und in der Interaktion mit diesen Stakeholdern. Typischerweise versuchen wir mit der Arbeit Top-down und Bottom-up zu starten, um am Ende dann Stakeholder aller Ebenen gemeinsam zusammenzubringen und die Knowing-Doing Gap-Identifikation und Aufl\u00f6sung voranzutreiben.<br \/>\nUnd sicher gibt es einen wesentlichen Punkt, den es bei der Identifikation und Aufl\u00f6sung von Knowing-Doing Gaps zu adressieren gilt: die Ermutigung der Stakeholder gerade auf der operativen Ebene. Dass ihre Eindr\u00fccke, Vorschl\u00e4ge und Intuitionen Wirkung zeigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>6. Auf der operativen Ebene findet haupts\u00e4chlich das Doing statt, dabei entsteht kontinuierlich viel Wissen. Welche Mechanismen empfehlen Sie, um das Wissen von der operativen Ebene in die Ziele und Strategien des Unternehmens Bottom-up zu ber\u00fccksichtigen?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wissen entsteht nach unserem Verst\u00e4ndnis und gem\u00e4\u00df unserem \u00abHaus der unternehmerischen Umsetzungskompetenz\u00bb auf allen Ebenen aus dem Zusammenspiel von Strukturen, Aktivit\u00e4ten und Verhalten. Und es ist tats\u00e4chlich eine ganz wesentliche Herausforderung, das Wissen von der operativen Ebene wieder auf die strategische und im Endeffekt auch auf die normative Ebene zur\u00fcckflie\u00dfen zu lassen. Um den R\u00fcckfluss und vor allem die Vernetzung des Wissens \u00fcber alle Ebenen sicherzustellen, spielt die Unternehmenskultur eine ganz wesentliche Rolle. Aber wir sehen hier auch ganz konkrete dialogorientierte Ma\u00dfnahmen in kleinen und gro\u00dfen Gruppen als wesentliche Instrumente an, die regelm\u00e4\u00dfig zur Anwendung kommen sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>7. Unserer Erfahrung nach nimmt die Dynamik am Markt in den letzten Jahren in den verschiedensten Branchen stetig zu und die Komplexit\u00e4ten und Anforderungen im Unternehmen erh\u00f6hen sich dadurch. Sehen Sie zunehmenden Komplexit\u00e4ten als Treiber f\u00fcr \u201eKnowing-Doing Gaps\u201c? Bzw. welche typischen Treiber kennen Sie aus Ihrer Praxis?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sehen auch, dass die Komplexit\u00e4t in allen Branchen, in allen Themen, f\u00fcr alle Unternehmensgr\u00f6\u00dfen steigt. Oft sind unternehmerische Strukturen, Aufgaben und das Verhalten darauf noch nicht eingestellt und laufen dem Ver\u00e4nderungsdruck hinterher. Dabei beobachten wir auch immer wieder, dass die einzelnen Ebenen und Gestaltungsfelder in Unternehmen unterschiedlich stark entwickelt sind. Aus unserer Sicht sind die wesentlichen Treiber f\u00fcr das Auftreten von Knowing-Doing Gaps die fehlende Integrationsleistung im Unternehmen \u00fcber die Managementebenen hinweg, die Vernachl\u00e4ssigung der individuellen (Umsetzungs-)kompetenz und schlie\u00dflich die fehlende Vernetzung von Individuum und Unternehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>8. Bisher haben wir \u00fcber die Identifizierung von \u201eKnowing-Doing Gaps\u201c gesprochen. Welche L\u00f6sungen haben sich in der Praxis bew\u00e4hrt die Gaps zu reduzieren bzw. zu beseitigen, um das \u201eCrossing\u201c (\u00dcberbr\u00fccken) sicherzustellen?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Aufl\u00f6sung bestehender oder die Vermeidung von zuk\u00fcnftigen Knowing-Doing Gaps hat viel mit den Themen F\u00fchrung, Kommunikation und Kultur zu tun. Generell scheint es uns aus strukturellen Gesichtspunkten wichtig, Erfahrung und Seniorit\u00e4t mit einer unternehmerischen Neugierde auf allen Ebenen des Unternehmens bei den handelnden Personen zu verankern. Das hei\u00dft die Vorz\u00fcge des Familienunternehmens mit denen eines Start-Ups zu kombinieren, was sowohl Entscheidungen als auch die Neugierde am Neuen m\u00f6glich machen soll. Aber gerade die Entscheidungsfindung und die Entscheidungsdurchsetzung sind wichtige Stellschrauben gegen Knowing-Doing Gaps. Aber auch Kommunikationsregeln, manchmal auch ganz triviale, bieten verbl\u00fcffende L\u00f6sungen, um Knowing-Doing Gaps direkt zu \u00fcberbr\u00fccken. Kein Meeting ohne vereinbarte Ma\u00dfnahmen, die nachgehalten werden. Keine Entscheidung ohne Dokumentation und Kommunikation. Was am Anfang nach reinem Formalismus anmutet, kann in der Praxis durch entsprechende visuelle Inszenierungen oder durch den Einsatz von Social Media auch sehr lebendig gestaltet werden.<br \/>\nSchlie\u00dflich sind die Reduktion von Komplexit\u00e4t in der \u201eUnternehmenssprache\u201c sowie die St\u00e4rkung der Eindeutigkeit von Kommunikation weitere Ansatzpunkte gegen Knowing-Doing Gaps.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>9. Wie gehen Sie mit einem \u201eKnowing-Gap\u201c um, die das Unternehmen selbst vielleicht gar nicht als solche einsch\u00e4tzt?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie geht ein Arzt damit um, wenn ein Patient die Diagnose und den Therapievorschlag nicht akzeptiert? Meist wird dieser Patient weitere \u00c4rzte, Bekannte und heutzutage auch das Internet befragen, um die Aussagen des Arztes zu best\u00e4tigen oder zu widerlegen. Einen \u00e4hnlichen Ansatz nutzen wir in Unternehmen. Hier braucht es die breite Einbindung von wesentlichen Stakeholdern, die ihre Einsch\u00e4tzungen und Meinungen einbringen.<br \/>\nIn unserem \u00c4rztevergleich bedeutet es aber auch: Wenn ein Patient \u2013 auch nach Einholen anderer Meinungen und Erkundigungen \u2013 immer noch nicht akzeptieren will, dass es ein Problem gibt, dann kann man ihn auch mit den besten Argumenten nicht \u00fcberzeugen. \u00dcbertragen auf Unternehmen sehen wir das ebenso: Entweder sind sich Entscheider bewusst, dass sie ein Knowing-Doing Gap oder auch ein \u201eKnowing-Gap\u201c haben und wollen dieses \u00fcberwinden &#8211; dann sind sie auch bereit, alles daf\u00fcr zu tun oder eben nicht. Und wenn sie ein Knowing-Doing Gap nicht wahrhaben wollen, dann ist das auch eine Entscheidung, die es zu akzeptieren gilt. In diesen F\u00e4llen sollte man aber auch nochmal selbstkritisch auf die eigene Arbeit als externer Berater schauen, denn ein nicht aufzul\u00f6sender Widerstand kann auch ein Hinweis sein, dass man z.B. zu schnell vorgegangen ist, oder etwas Wichtiges \u00fcbersehen hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333399;\"><strong>10. Was ist Ihre Prognose f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahren, wie das Thema Mobilisierung und Change-Management allgemein im Markt nachgefragt und integriert wird?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn wir schauen, dass sich bei Amazon heute alleine knapp 4.000 deutschsprachige und \u00fcber 7.000 fremdsprachige Titel zum Thema Change Management finden lassen, ist dies f\u00fcr uns ein eindeutiges Indiz, dass Change Management am Markt schon heute massiv nachgefragt wird und Interesse findet. Dies wird sicher auch so weitergehen und noch st\u00e4rker zur wettbewerbsentscheidenden Unternehmenskompetenz werden &#8211; wie es heute bei Projektmanagement bereits der Fall ist. Wie integrieren Unternehmen bei weiter steigender Umsetzungs- und L\u00f6sungskomplexit\u00e4t sowie k\u00fcrzer werdenden Halbwertszeiten von Strategien die Verankerung von Ver\u00e4nderungen, ohne die PS auf der Stra\u00dfe zu verlieren? Dieser Frage m\u00fcssen sich alle Unternehmen stellen, und deshalb denken wir, dass das Thema Change und Mobilisierung weiterhin auf der Agenda stehen wird.<\/p>\n<p><!--:--><!--:en--><\/p>\n<p><!--:--><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jochen Schuchardt, bildwerkk, zu den Erfahrungen und L\u00f6sungen f\u00fcr Gr\u00e4ben zwischen Entschl\u00fcssen und Ausf\u00fchrungen. 1. Herr Schuchardt, was bedeutet \u201eCrossing the Knowing-Doing Gaps\u201c und wer sollte sich mit diesem Thema besch\u00e4ftigen? Peter F. 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